Ich liebe Algen – ich liebe Seaweed! Ja Ihr habt richtig gehört. Ich liebe die Noriblätter um die Sushi und ich liebe Wakame. Und als Snack zwischendurch mag ich gesalzene Norichipsblätter.

Und da ich das wirklich liebe, war ich sehr interessiert, als ich Seamore kennenlernte. Das kleine Startup aus den Niederlande erntet Ihre Algen (Riementang (Himanthalia elongata)) vor der Küste Irlands.

Die Algen sind „wild organic“ und handgepflückt. Die Algen werden in Wasser ca. 20 Min lang gekocht. Aber Achtung: Immer schön den Kochtopfdeckel draufpacken, denn es riecht beim Kochen wahnsinnig nach Meer. Anfangs fand ich  das recht befremdlich, aber am Ende wird man mit dem leckeren Algengeschmack belohnt. Aber eben nur den, der sonst auch gerne Algen isst. Fakt ist: Die Algen sind sättigend und kalorienarm. Ob sie jegliche Art von Vitaminen aufweisen, kann ich leider an dieser Stelle nicht beantworten. Aber ungesund werden sie nicht sein.

Die Algennudeln an sich, sind recht neutral und haben nur ihren leichten eigenen Algengeschmack. Daher empfiehlt sich für Nudelliebhaber eine recht kräftige Sauce. Ich habe meine mit selbstgemachten Pesto gegessen.

Seamore Seeweed Algen zum essen wie Spaghetti mit selbstgemachtem Pesto
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Freestyle Pesto für die Algennudeln

Zutaten

  • 1 handvoll Pinienkerne
  • 2-3 Blätter Kapuzinerkresse
  • 2-3 EL Sesamöl
  • 2-3 kleine Lauchzwiebeln
  • 1/2 Feta
  • 2-3 Blätter Minze

Anleitungen

Einfach alles pürieren 😉 Freestyle eben. Müßt Ihr selber etwas abschmecken.